Caro leitor, wir haben fast 400 Seemeilen geloggt, aber noch immer etwa 500 Seemeilen bis zum ersten Wegpunkt nordwestlich der Kapverden vor uns. Immer noch spielt das Wetter gegen uns. Während wir in der letzten Nacht von einem Flautenloch zum nächsten gesegelt sind und jeweils eine halbe Stunde warten mussten, bis es dann mit 5 Knoten Fahrt weiterging, haben wir seit heute Morgen sogar absolute Flaute. Deshalb mussten wir auf arabische Winde aus dem Tank zurückgreifen. Ich habe gerade vier Stunden am Rad gestanden, einen Teil davon bei schüttendem Regen, und selbst gesteuert, denn unser elektrischer Autopilot tut seinen Dienst ja nicht mehr. Vor dem Regenguss sind mir die Worte aus dem alten Poem “The ancient mariner” eingefallen: “As idle as a painted ship, upon a painted ocean.” – So ruhig (liegt es da), como um navio pintado, em um oceano pintado.” Acho que muitos marinheiros enlouqueceram com essas palavras nos lábios 😉 Ontem à noite estávamos muito enjoados por causa do balanço miserável causado pela falta de vento nas ondas antigas. Eu também, Embora eu realmente não me importe com isso de outra forma. Mas o ponto principal é que não podemos reclamar dos últimos dias, porque sempre houve zonas entre os buracos calmos, em que fizemos progressos muito bons. Graças à viagem de motor esta manhã temos outra 95 Miles. No entanto, mal podemos esperar, para chegar ao Passat, nach rechts abzubiegen und das Schiff einfach laufen zu lassen. Richtung Karibik. Endlich warme Sonne und schönes Wetter. John