Warten auf den Absprung

madeira_078

Über einen Monat ist es nun her, dass wir auf Madeira angekommen sind. “Disidente” ruckelt schon ordentlich an den Leinen, weil sie weiter möchte und auch wir können es kaum erwarten, den Absprung über den Atlantik zu machen. Wir hatten ja auch schon Wasser und etliche Lebensmittel gebunkert, schließlich wollte Johannes nur noch die YACHT-Geschichte fertig schreiben, die letzten Anpassungen sollten am Boot vorgenommen werden und dann: Tschüß Europa!

Die letzte Woche über hat Johannes aber leider krank in der Koje verbracht. Auf Madeira scheint gerade eine Grippe-Epidemie zu herrschen, wie dieses Journal berichtet (übrigens ist bei Min. 07:05 auch “Disidente” zu sehen). Und weil Johannes Madeira so mag, hat er diesen Trend gleich mitgemacht. Mit Fieber und Schüttelfrost war an Arbeiten nicht zu denken. Mittlerweile ist er auf dem Weg der Besserung und hat auch schon die ersten Seiten tippen können, aber er soll sich erstmal auskurieren, bis wir an die Weiterfahrt überhaupt nur denken.

madeira_075

Um mich abzulenken, Una tarde nos inmortalicé en el muro del puerto con unos cuantos botes de pintura y un equipo de pincel inadecuado.. En Funchal y otros puertos, muchos navegantes que pasan dejan una fotografía, que testifica, que en realidad estaban ahí. Ambos pensamos que es una pena., que juan 2005 no pinté un cuadro, En aquel entonces, esas cosas sentimentales probablemente no eran tan importantes para él 😉 Es increíblemente emocionante verlo, quien ya ha puesto todo aquí, Nombres conocidos y desconocidos se presentan ante nosotros en el largo muro del muelle.. Algunas fotos son más antiguas que nosotros., sie wurden in den frühen 80er Jahren gemalt und haben über dreißig Jahren Wind und Wetter getrotzt. Ob unser Bild auch so lange hält?

madeira_076

madeira_077

Zur Zeit peilen wir die Abfahrt für das Ende der kommenden Woche an. Ob wir das einhalten können, hängt vordergründig davon ab, wie schnell Johannes gesund wird.

Cómo