Vor einer Stunde haben wir das erste Schiff auf dem AIS gesehen. Es war neun Meilen entfernt und hat keinen Namen übertragen, sondern nur die MMSI-Nummer, aber wir merken langsam, dass wir uns dem Land nähern. Das letzte Schiff liegt wohl 1,5 Wochen zurück. Vor dem Bug liegen noch 570 Seemeilen bis Barbados. Wir tippen auf eine Ankunft am Montagabend. Aber statt im Dunkeln einzulaufen werden wir rechtzeitig Segel reduzieren und die Ankunft auf den Dienstagmorgen timen. Heute ist noch so ein komischer, bedeckter Tag. Trotzdem ist es brütend heiss unter Deck. Der Wind ist super, beschert uns gutes Vorankommen. Heute ein 136er Etmal. Gestern gab es hier, mitten auf dem Atlantik, Rinderrouladen mit Rotkohl und Klössen. Haben wir alles noch in den Schapps gefunden. Eigentlich ein Sonntagsmahl, aber am Sonntag haben wirs leider verpasst. Die Vorräte sind immer noch mehr als ausreichent. Wir haben noch Wasser für zehn Tage und Futter für etwa drei Wochen an Bord. Ansonsten vergeht die Zeit, so kurz vor der Ankunft, eher schleppend. www.bigoceans.comLiegt zwar schon ein paar Tage zurück. Ich freu “Siehe Foto.Nächstes Wochenende bin ich am Samstagabend um” Uhr in. Con 60 Partió y experimentó todo tipo de cosas.. Volcó seis veces en su tercer viaje frente a Sudáfrica. MANÍA. Hoy vive en Sudáfrica.. me gustaria conocerlo. Así que probablemente tendremos que encaminar el viaje vía Sudáfrica 😉 Cati también tenía entre manos una historia de vuelco hace apenas dos días. “Once is enough” por Miles Smeeton, “una vez es suficiente”. hubiera sido mejor “Una vez hubiera sido suficiente”, porque la pareja Smeeton es 1956 con su queche de madera “Tzu colgar” volcó en su camino a través del Océano Austral, 900 Millas de Chile. Dorthin konnten sie sich mit Notrigg retten und haben dort fast ein Jahr damit zu tun gehabt, das Schiff wieder seeklar zu bekommen. Dann haben sie den zweiten Versuch gewagt – und sind wieder gekentert. Wieder zurück nach Chile, wieder das Boot reparieren. Nach England sind sie dann letztlich durch den Panama-Kanal gelangt. Ich hab noch ein paar Bücher übrig, aber Cati ist bald mit allem Lesestoff hier an Bord durch. Wir haben sehr viele alte Segel-Bücher an Bord, fast alle in Englisch. Die habe ich in den vergangenen sieben Jahren aus allen möglichen Antiquariaten zusammengesammelt, immer wenn ich während meines Jobs als YACHT-Redakteur auf eine spannende, wenig bekannte Geschichte gestossen bin. Zeit zum Lesen fehlte damals neben all den Aufgaben, deshalb habe ich sie ins Regal gestellt und “für den Atlantik” reserviert, wenn endlich mal Zeit zum Lesen ist. Cati konnte die erste Zeit auf See nicht auch noch Segelbücher lesen, hat sich auf Romane und Novellen gestürzt. Aber nun hat sie mittlerweile auch fast alle maritime Literatur durch. Ich habe heute eine Email von einem guten Freund bekommen, der mir geschrieben hat, dass er jeden Morgen den Tracker checkt. Schön zu lesen, dass der offenbar funktioniert! 🙂 Busqué en Internet durante mucho tiempo., um solch ein kostenloses System ausfindig zu machen. Hat mich dann einen Tag Arbeit gekostet, das alles so zu optimieren, dass ich die Position täglich per Email dort auf die Karte posten kann. Man ist das ja vom Volvo-Ocean-Race und allen möglichen Expeditionen gewohnt, aber Satellitentracker sind irre teuer. Auch von den laufenden Kosten (APROXIMADAMENTE 350 Euro Anschaffung und 300 Euro/Jahr Unterhalt, so weit ich weiss). Aus Sicherheitsgründen und für Wetterinfos haben wir ja ein Iridium-Satellitentelefon an Bord, dessen Prepaid-Karte ich für die Atlantiküberquerung mit 75 Minuten aufgeladen habe. Die Laufzeit beträgt 31 Días, dann verfällt das Guthaben. Bisher kommen wir gut damit hin, jeden Tag den Blog aktualisieren, den Tracker updaten und ein paar Emails an die Familie schicken dauert jeweils eine Minute Sendezeit. Nur einmal habe ich vergangenen Sonntag kurz meine Eltern angerufen, damit sie sich keine Sorgen machen. Denn über die Emails und den Blog sind sie ja immer auf dem Laufenden.